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Die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen besitzt das Gütesiegel des FTMV für eine hohe Qualität in Forschung, Lehre und Organisation.

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teach'n tech 2013

 

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TeachnTech by BCITeach'n Tech

Was ist teach'n tech?

Eine Fakultät, die zu den besten in Europa gehören möchte, sollte diesen Anspruch auch in der Lehre haben.

  • Was wollen wir in der Ausbildung erreichen?
  • Was sind unsere Stärken, wo müssen wir besser   werden?
  • Wie können wir unsere Ziele erreichen?

Solchen Fragen stellen wir uns auf dem fakultätsweiten teach‘n tech-Tag der Lehre an der Fakultät BCI.
teach'n tech ist ein Veranstaltungsformat, das den direkten Dialog zwischen Lehrenden und Studierenden der BCI ermöglicht. Im Jahre 2015 steht es unter dem Motto Zwischen Theorie und Praxis – Aufgaben und Ziele moderner Lehre. Um allen Studierenden der BCI die Teilnahme zu ermöglichen ist der 10.06.2015 ab 10:00 bis 18:00 für alle Studierenden der Fakultät BCI veranstaltungsfrei.

Teach'n Tech 2015 - Rudolf-Chaudoire-Pavillon - Programm (Änderungen vorbehalten)

10:00-10:10
Begrüßung durch den Dekan der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen

10:10-10:30

Qualität in Lehre und Studium an der BCI – Eine Standortbestimmung 
Prof. Dr. N. Kockmann, Studiendekan, Lehrstuhl für Apparatedesign

10:30-11:15

Zukunft in der Technologie – Zukunft in der Ausbildung  
Dr. Jens Wagner, Bereichsleiter Research & Development, ThyssenKrupp Industrial Solutions
Zum Abstract

11:15-11:30

Pause, Kaffee und Poster

11:30-12:15

Vom Master zum Manager: Der Schlüssel zur Karriere als Chemieingenieur bei Evonik
Dr. Jürgen Flesch, Head of Particle Processing, Process Technology & Engineering, EVONIK Industries AG
Zum Abstract

12:15-13:00

Mittagspause mit Posterschau zu den QVM-Projekten 2014 und 2015

13:00-15:00

Zukunftswerkstatt und Workshops
Zukunftswerkstatt (Rudolf-Chaudoire-Pavillon): Wie viel Erneuerung braucht unsere Ausbildung?
Workshop I (Seminarraum 413, Geschossbau II, Campus Süd)
In Mathe war ich immer gut! HöMa am Übergang von der Schule zur Uni - Brücke oder Stolperstein?
Workshop II (Seminarraum 310, Geschossbau III, Campus Süd)
Selbständiger und anwendungsorientierter: Problem- und fallbasiertes Lernen in den Ingenieurwissenschaften - Möglichkeiten und Grenzen
Workshop III  (Pavillon 2a, Campus Süd)
Praktikum an der Uni: Geht das auch am Computer? Neue Möglichkeiten der praktischen Ausbildung

15:30-16:00

Kaffeepause, Poster, Diskussionen

16:00-17:00

Wrap up - Präsentationen aus der Zukunftswerkstatt und den Workshops

Anmeldung

 

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Abstracts der Vorträge

jens wagner
Dr. Jens Wagner, ThyssenKrupp Industrial Solutions,
Process Technologies (TKIS PT)
Zukunft in der Technologie – Zukunft in der Ausbildung

Die sich dynamisch ändernden Marktbedingungen in der heutigen Welt erfordern ein Umdenken auch im internationalen Anlagenbau. Ein Begriff, der hier häufig zitiert wird, ist die VUCA - world, also eine Welt, welche sich als volatil, ungewiss, äußerst komplex und unklar darstellt, wie es sich z. B. in der Fluktuation der Öl- und Gaspreise wiederspiegelt. Der Einfluss dieser exogenen Kräfte ist auf lange Sicht schwer vorhersehbar, dennoch müssen Strategien entwickelt werden, die uns in Richtung eines nachhaltigen Geschäfts führen können.
Wie können wir dies erreichen? Dazu gehören zum einen regionalspezifische Anlagenkonzepte, oder regionale Alternativen zu Worldscale-Anlagen. Zum anderen ist die Erschließung neuer Ge-schäftsfelder durch Erweiterung des Technologieportfolios ein weiterer wichtiger Aspekt. Dies kann ein neuer Weg zu bekannten Produkten sein, z. B. auf Basis eines anderen Rohstoffes. Auch das Schließen von Lücken in unserem vorhandenen Technologieportfolio kann Wettbewerbsvorteile im internationalen Geschäft generieren. Letztendlich sind es unsere innovativen Technologien, die uns von anderen Marktteilnehmern unterscheiden und unsere Kunden nachhaltig überzeugen.
Was bedeutet dies für die Ausbildung von Ingenieuren? TKIS PT wird in Zukunft dringender denn je gut ausgebildete Ingenieure benötigen. Diese sollten eine solide methodische Ausbildung vorwei-sen, so dass sie in der Lage sind, die erworbenen Kenntnisse flexibel auf sich ändernde Situatio-nen anzuwenden und entsprechende Strategien und Maßnahmen kritisch einzuschätzen. Dies gilt nicht nur für den technisch-naturwissenschaftlichen Bereich, sondern z. B. auch im Umgang mit wirtschaftlichen und rechtlichen Gesichtspunkten im internationalen Umfeld.
   
   

juergen flesch

Dr.-Ing. Jürgen Flesch, Abteilungsleiter Partikeltechnologie, Verfahrenstechnik & Engineering, Evonik Industries AG

Vom Master zum Manager: Der Schlüssel zur Karriere als Chemieingenieur bei Evonik

Evonik besetzt Schlüsselfunktionen vorrangig mit internen Talenten. Eine Richtschnur für die „on-the-job“ Entwicklung dieser Talente ist die 2/2/2 Regel. Erfahrungen in mindestens zwei Funktionen, zwei organisatorischen Einheiten und in zwei Ländern helfen, verschiedene Geschäftsmodelle, Kulturen und Märkte kennenzulernen, sowie den Austausch innerhalb des Konzerns zu verbessern. Nach einer kurzen Vorstellung der Talententwicklung bei Evonik wird beispielhaft an unterschiedlichen Ingenieurskarrieren deren Umsetzung erklärt. Der Nutzen dieses Konzepts für einerseits das Unternehmen, andererseits aber auch für den Mitarbeiter wird beleuchtet. Der Vortrag schließt mit der Frage, wie die Hochschulen das Fundament für 2/2/2 in der Ausbildung der Talente von morgen legen können.

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