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Masterarbeit

Die Masterarbeit stellt den Abschluss eines Masterstudiums an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen dar. §16 der Prüfungsordnung der Masterstudiengänge Bio- und Chemieingenieurwesen beinhaltet die gültigen Regelungen.

Ziel

Die Masterarbeit soll zeigen, dass die/der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus seinem/ihrem Fachbereich selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
Durch die Masterprüfung werden 30 Leistungspunkte erworben.

Das Masterstudium gilt als abgeschlossen, wenn sämtliche 90 Leistungspunkte aus den Modulprüfungen und Teilleistungen, den Praktika und der Masterarbeit erworben wurden.

Voraussetzungen

Die Masterarbeit kann erst nach dem Erwerb der als Zugangsvoraussetzung geforderten 56 Credits ausgegeben und begonnen werden. Der Nachweis der Erfüllung dieser Voraussetzung ist dem Antrag beizufügen. Die Ausgabe des Laufzettels erfolgt durch die Prüfungsverwaltung.

Wie bekomme ich ein Thema?

Themen zu Masterarbeiten werden beispielsweise in den Infokästen der Lehrstühle und Arbeitsgruppen im Bereich oder rund um den Hörsaal ZE15 herum und zumeist zusätzlich auf den Webseiten öffentlich angeboten.
Natürlich können je nach Interessengebiet auch die Professoren/in und habilitierten Personen persönlich befragt werden. Kann ein/e Studierende/r keine/n Betreuer/in benennen, kann die/der Studierende Vorschläge für das Thema machen und die/der Vorsitzendes des Prüfungsausschusses sorgt dafür, dass diese/r ein passendes Thema und eine/n Betreuerin/Betreuer erhält. Die Masterarbeit kann im Einvernehmen mit dem/der Prüfer/in in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.

Ich habe ein Thema und einen Betreuer gefunden, wie geht es weiter?

Es werden auf dem Laufzettel, der vom Prüfungsamt ausgegeben wurde, nach Rücksprache mit dem/der Erstbetreuer/in das Thema der Masterarbeit und das Datum des Beginns sowie die Art der Abgabe (analog / digital) eingetragen. Der/die Erstbetreuer/in schlägt einen Zweitgutachter vor, dessen Einverständnis selbstständig eingeholt werden muss.
Mit der Unterschrift des/der Kandidaten/in und des Themengebers werden diese Angaben bestätigt. Der Laufzettel wird nach Unterschrift an den/die Zweitgutachter/in weitergeleitet, der diesen auch unterschreibt und an den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses übersendet. Dieser macht den Zeitpunkt der Ausgabe aktenkundig. Das rechtsgültige Abgabedatum von Masterarbeiten wird im BOSS- System eingetragen. Dies geschieht innerhalb von 1 – 2 Tagen nach Abgabe des Laufzettels beim Prüfungsausschuss.


Für eine geplante digitale Abgabe der Masterarbeit muss der Unimail Account freigeschaltet sein.


Das Thema der Masterarbeit kann nur einmal und nur innerhalb des ersten Monats zurückgegeben werden; die Masterarbeit gilt dann als nicht begonnen. Hat ein/e Kandidat/in das erste angenommene Thema erfolglos bearbeitet, kann die Masterarbeit ein Mal mit neuem Thema wiederholt werden.

Ich möchte eine externe Masterarbeit verfassen, wie muss ich vorgehen?

Eine externe Masterarbeit ist beim/bei der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses formlos zu beantragen. Voraussetzung ist eine INTERN verfasste Bachelorarbeit.

Auf dem Antrag zur Durchführung einer externen Masterarbeit müssen folgende Angaben enthalten sein:

-       Name, Matrikel-Nummer und Anschrift der/des Antragstellers/in,

-       Institution oder Firma bei der die Bachelorarbeit durchgeführt werden soll

-       der/die Betreuer/in "vor Ort"

-       das fachlich grob umrissene Themengebiet (z.B. Strömungsmechanik, Umwelttechnik...)

-       Unterschrift des/der Professor/in oder habilitierten Person der Fakultät, die als Erstbetreuer/in der externen Arbeit fungiert

Das genaue Thema der Arbeit darf der/dem Studierenden erst zusammen mit dem Ausgabedatum auf dem "Laufzettel zur Ausgabe der Masterarbeit" bekannt gegeben werden.

WICHTIG! Vor dem Beginn einer externen Masterarbeit ist zu klären, welche Geheimhaltungsvereinbarungen (GHV) einzuhalten sind. I.d.R. handelt es sich um Verträge zwischen der Firma und der TU Dortmund unter Mitwirkung des betreuenden Lehrstuhls bzw. der Arbeitsgruppe. Die Fakultät kann nicht garantieren, dass eine GHV zu Stande kommt. Es wird empfohlen, die Arbeit nicht ohne eine gültige GHV zu beginnen. Kann die Abschlussarbeit aufgrund einer fehlenden GHV nicht fristgerecht eingereicht werden, gilt die Arbeit als nicht bestanden.

Wie sieht die Betreuung bei einer Masterarbeit aus?

Die Erstbetreuung sowie die Zweitbegutachtung müssen von einer Professorin/einem Professor oder habilitierten Mitglied der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen übernommen werden. Wird die Masterarbeit außerhalb der Einrichtung durchgeführt, muss eine Hochschullehrerin/ein Hochschullehrer der BCI die Betreuung und Bewertung als Erstgutachter/in übernehmen. Andere Wissenschaftler/innen, die nach §65 Absatz 1 HG die Voraussetzungen erfüllen, können mit Zustimmung des Prüfungsausschusses zur Betreuerin/zum Betreuer bestellt werden.

Die Betreuer/innen stellen einen Arbeitsplatz und die notwendige Ausrüstung und Materialien zur Bearbeitung der Masterarbeit zur Verfügung und stehen zur Diskussion während der Bearbeitung der Arbeit zur Verfügung.

Nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis an der TU Dortmund sollte ein Treffen zwischen Betreuer/in und Studierenden mindestens einmal im Monat stattfinden. Nach 1/3 und 2/3, spätestens jedoch nach der Hälfte der Bearbeitungszeit findet eine Besprechung mit dem/der betreuenden Professor/in oder habilitierten Person statt, bei der die Fortschritte besprochen werden.

 

Bewertung

Die Masterarbeit wird von dem/der Themengeber/in und dem/der gewählten Zweitgutachter/in bewertet nach

fachlichen Kriterien wie:
Grundverständnis des Sachgebiets, Technik, experimentelle Fertigkeiten und Analysen, Problemlösung, erreichter Fortschritt.

außerfachlichen Kriterien wie:
der Zusammenarbeit mit dem/der Betreuer/in, die Kreativität und das Engagement, der Fähigkeit selbstständig zu arbeiten,

der schriftlichen Ausarbeitung bezüglich
Inhalt, wissenschaftlicher Genauigkeit, Grammatik, Stil, Layout und

dem mündlichen Vortrag bezüglich
des Inhaltes, der Präsentation und des Stils.

Die Masterarbeit wird nach Abgabe der Arbeit mit einem Vortrag abgeschlossen. Der Vortrag ist Teil der Prüfungsleistung.

 

Welche Fristen gibt es, wie muss die Masterarbeit abgeliefert werden?

Die Bearbeitungszeit der Masterarbeit beträgt 26 Wochen. Auf begründeten Antrag der Kandidatin/des Kandidaten kann die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses im Einvernehmen mit der Betreuerin /dem Betreuer eine Verlängerung um bis zu 4 Wochen gewähren.

Der Umfang der Arbeit sollte 80 Seiten nicht überschreiten. Der späteste Abgabetag der Arbeit ist der gleiche Wochentag, der genau 26 Wochen auf den Wochentag des Beginns der Arbeit folgt. Feiertage verlängern diese Frist nicht. Das Abgabedatum wird vom Prüfungsamt berechnet und im BOSS-System eingetragen. Es wird dringend empfohlen, dieses Datum zu kontrollieren und von eigenen Berechnungen abzusehen.

Sie erhalten bei geplanter digitaler Abgabe eine Email mit Informationen zur Bearbeitungszeit, der Benennung des Themas sowie der Benennung der Gutachter/innen.

Abschlussarbeiten werden grundsätzlich digital abgegeben. Liegt ein Grund vor, der dieses verbietet (z. B. Geheimhaltung, etc.) kann die Arbeit auch analog abgegeben werden. Dies muss bereits auf dem Laufzettel gekennzeichnet werden.

Analoge Abgabe:

Die Masterarbeit ist in der Regel im Dekanat der Fakultät BCI  zweifach in gedruckter und fest gebundener Form zusammen mit zwei Kopien der Titelseite + in einem für eine Plagiatserkennung verwendbaren elektronischen Format abzugeben. Weitere Stellen zur fristgerechten Abgabe sind die Prüfungsverwaltung (innerhalb der Bürozeiten von 7.30 - 16.00 Uhr) oder der Fristenbriefkasten des Studierendenservice, Emil-Figge-Straße 61. Der genannte Briefkasten befindet sich gut sichtbar direkt am Eingang des Gebäudes und ist behindertengerecht eingerichtet. Über eine spezielle Vorrichtung ist sichergestellt, dass das Einwurfdatum dokumentiert wird.

Bei einer externen Durchführung der Masterarbeit ist die Abgabefrist gewahrt, wenn die Arbeit am Abgabetag per Paket mit einer datierten Einlieferungsbestätigung an das Dekanat der Fakultät BCI abgesandt wird. Diese Einlieferungs-Bestätigung gilt als Beweis der fristgerechten Abgabe der Masterarbeit und sollte nach Rückkehr nach Dortmund der zentralen Prüfungsverwaltung vorgelegt werden.

Digitale Abgabe:
Immer genügend Zeit für die Abgabe einplanen! Schnelle Upload sind in den PC-Pools oder über das WLAN der TU möglich – aber nicht garantiert!

Das Textdokument muss im Format PDF vorliegen.

Die Eidesstattliche Erklärung MUSS von Ihnen unterschrieben und gescannt dem Hauptdokument zugefügt werden.

Die Abgabe incl. aller Anlagen muss bis zum Ablauf des spätestens Abgabedatums erfolgen (Mitternacht). Anlagen, die größer als 1 GB sind, müssen auf einem geeigneten Speichermedium fristgerecht über das Dekanat abgegeben werden.
Sollte die Abschlussarbeit größer als 1 GB sein, kontaktieren Sie sowohl die Zentrale Prüfungsverwaltung als auch Ihre Betreuerin / Ihren Betreuer. Sie müssen Ihre Arbeit dann auf analoge Art über das Dekanat, die Prüfungsverwaltung oder den Fristenbriefkasten einreichen (2 ausgedruckte und fest gebundene Exemplare, 2 zusätzliche Deckblätter, 1 DVD oder anderes Speichermedium mit der digitalen Version der Arbeit).

Wo kann ich die Bestimmungen zur Bachelorarbeit nachlesen? Wen kann ich fragen?

Die Bestimmungen stehen in §17 Master-Prüfungsordnung

Gibt es ein Modulblatt zur Bachelorarbeit?

Ja, bitte informieren Sie sich in der aktuellen Version des Modulhandbuchs, die Sie unter Service/Downloads finden.



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Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Jörg Tiller
Vorsitz Prüfungsausschuss

Service

Digitale Abschlussarbeiten (ExaBase) Anmeldung im Serviceportal der TU erforderlich!