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Masterarbeit

Die Masterarbeit stellt den Abschluss eines Masterstudiums an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen dar. § 16 der Prüfungsordnungen der Masterstudiengänge Bioingenieurwesen und Chemieingenieurwesen beinhaltet u.a. dazu Regelungen.

Ziel

Die Masterarbeit soll zeigen, dass die/der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus ihrem/seinem Fachgebiet selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.

Voraussetzungen

Die Masterarbeit kann erst nach dem Erwerb der als Zugangsvoraussetzung geforderten 53 Credits ausgegeben und begonnen werden. Die Ausgabe erfolgt über die Vorsitzende/den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses. Der Zeitpunkt der Ausgabe ist aktenkundig zu machen.

Thema

Ausschreibungen für Masterarbeiten finden sich in den Aushängen und auf den Webseiten der Lehrstühle und Arbeitsgruppen.

Organisatorisches

Anmeldung

Der Beginn, die Aufgabenstellung und die/er betreuende Hochschuldozent/in sind der zentralen Prüfungsverwaltung  (Team 4) zu melden. Dort erhält man einen Laufzettel für die Masterarbeit. Dieser Laufzettel enthält das Thema, den Erst- und Zweigutachter/die Erst- und Zweitgutachterin und Angaben darüber, ob es sich um eine interne oder externe Arbeit handelt und welche Bearbeitungszeit vorgesehen ist. Der Laufzettel ist von den Studierenden, dem Erst - und dem Zweitgutachter/der Erst- und Zweitgutachterin zu unterschreiben und anschließend dem/der Vorsitzenden der Prüfungskommission zur Unterschrift vorzulegen.

Eine externe Masterarbeit ist beim/bei der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses (formlos) zu beantragen. Sie wird nicht genehmigt, wenn bereits die Bachelorarbeit extern geschrieben wurde.

Auf dem Antrag zur Durchführung einer externen Masterarbeit müssen folgende Angaben enthalten sein: Name, Matrikel-Nummer und Anschrift der/des Antragsteller/s/in, Institution oder Firma bei der/dem die Masterarbeit durchgeführt werden soll, der Betreuer/die Betreuende "vor Ort", das fachliche, grobe Themengebiet (z.B. Strömungsmechanik, Thermodynamik...) der geplanten Masterarbeit. Das genaue Thema der Masterarbeit darf der/dem Studierenden erst zusammen mit dem Ausgabedatum auf dem "Laufzettel zur Ausgabe der Masterarbeit" bekannt gegeben werden. Außerdem muss auf dem Laufzettel angegeben werden welche/r Professor/in oder habilitierte Person als Erstbetreuer/in der externen Masterarbeit fungieren soll. Diese Person muss den Antrag mit der Angabe "einverstanden" mit unterzeichnen.

Vor dem Beginn einer externen Masterarbeit ist zu klären, welche Geheimhaltungsvereinbarungen (GHV) einzuhalten sind. I.d.R. handelt es sich um Verträge zwischen der Firma und der TU Dortmund unter Mitwirkung des betreuenden Lehrstuhls bzw. der Arbeitsgruppe. Die Fakultät kann nicht garantieren, dass eine GHV zu Stande kommt. Es wird empfohlen, die Arbeit nicht ohne eine gültige GHV zu beginnen. Kann die Abschlussarbeit aufgrund einer fehlenden GHV nicht fristgerecht eingereicht werden, gilt die Arbeit als nicht bestanden.

Bearbeitungszeit

Die Bearbeitungszeit für eine Masterarbeit beträgt 26 Wochen. Thema, Aufgabenstellung und Umfang der Masterarbeit sind von der Betreuerin bzw. vom Betreuer so zu begrenzen, dass die Frist zur Bearbeitung der Masterarbeit eingehalten werden kann.

Thema

Eine Masterarbeit kann (nur) einmal und nur innerhalb des ersten Monats der Bearbeitungszeit zurückgegeben werden.

Betreuung

Die Erstbetreuung muss von einer Professorin/einem Professor oder habilitierten Mitglied der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen übernommen werden. Dies gilt auch für externe Masterarbeiten (siehe oben).

Den Studierenden ist Gelegenheit zu geben, Vorschläge für das Thema der Masterarbeit sowie die Gutachter/Gutachterinnen zu machen. Kann eine Studierende/ein Studierender keine Betreuerin oder keinen Betreuer benennen, sorgt die Vorsitzende/der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, dass diese/dieser ein Thema für die Masterarbeit und eine Betreuerin oder einen Betreuer erhält.

Laufzeit

Sie gilt ab dem Datum der Ausgabe des Themas. Die Bearbeitungszeit beträgt 26 Wochen. Bei Feiertagen verlängert sich die Frist nicht.
Auf begründeten Antrag der/des Studierenden kann der Prüfungsausschuss ausnahmsweise eine Nachfrist von bis zu vier Wochen bei einer Masterarbeit gewähren.

Umfang

Soll ca. 80 DIN-A4-Seiten pro Studierende/Studierenden nicht überschreiten.

Abgabe

Es ist schriftlich zu versichern, dass die Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt sowie Zitate kenntlich gemacht wurden. Die Masterarbeit muss in zwei gedruckten und gebundenen Exemplaren zusammen mit zwei Kopien der Titelseite im Dekanat der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen fristgerecht abgegeben werden. Falls dies nicht möglich ist, in der Prüfungsverwaltung (innerhalb der Bürozeiten von 7:30-16:00 Uhr). Außerhalb der Büro- und Geschäftszeiten können die zwei Exemplare der Masterarbeit zusammen mit den zwei Kopien der Titelseite auch ordnungsgemäß verpackt und an das Dekanat der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen adressiert  in der Leitwarte beim Heizkraftwerk der Technischen Universität Dortmund Emil-Figge-Straße 71c (Eingang zwischen den Schornsteinen, Telefon 02 31-7 55 33 33) abgegeben werden. Bei der Abgabe wird der Einlieferungstag und die Uhrzeit auf der Verpackung der Masterarbeiten und auf einem Einlieferungszettel den die/der Masterand/in erhält als Bestätigung vermerkt. Wird die Masterarbeit als externe Masterarbeit nicht in Dortmund fertiggestellt, so können die zwei gedruckten und gebundenen Exemplare zusammen mit den zwei Kopien der Titelseite auch per Post oder Fracht an das Dekanat der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen, Technische Universität Dortmund, Emil-Figge-Straße 66, D-44227 Dortmund gesandt werden. Hierbei muss spätestens am letztmöglichen Abgabetermin die Masterarbeit zur Versendung aufgegeben werden. Hierüber muss von der Post oder dem Frachtunternehmen eine Einlieferungs-Bestätigung dem/der Masteranden/in mit Angabe des Tages der Einlieferung ausgehändigt werden. Diese Einlieferungs-Bestätigung gilt als Beweis der fristgerechten Abgabe der Masterarbeit und sollte nach Rückkehr nach Dortmund der zentralen Prüfungsverwaltung vorgelegt werden. Weitere Details zur Annahme der Masterarbeit sind § 17 der jeweiligen Masterprüfungsordnung zu entnehmen.

Studierende können alle Schriftsachen – beispielsweise Prüfungsdokumente, Einschreibungsunterlagen, Beurlaubungsanträge, Prüfungsatteste, Abschlussarbeiten – unmittelbar am Gebäude des Dezernats Studierendenservice, Emil-Figge-Straße 61, in einen ausgewiesenen Briefkasten einwerfen. Diese Möglichkeit besteht vor allem auch außerhalb der Sprechstunden. Damit können Studierende ihre Angelegenheiten, egal ob fristgebunden oder nicht, sozusagen „rund um die Uhr“ veranlassen, ohne die Sorge haben zu müssen, eine geltende Frist zu verpassen oder auf Öffnungszeiten angewiesen zu sein. Der Briefkasten wird von Montag bis Freitag zweimal täglich geleert. Es ist zudem sichergestellt, dass über eine spezielle Vorkehrung feststellbar ist, an welchem Tag die Schriftstücke den Studierendenservice erreicht haben. Dieses Verfahren ist zuverlässig und belastbar. Studierende und andere Beteiligte können diese Möglichkeit nutzen in allen Angelegenheiten und Zuständigkeiten, die das Dezernat Studierendenservice betreffen. Im Wesentlichen werden das Sachverhalte des Studierendensekretariats, der Zentralen Studienberatung und natürlich der Zentralen Prüfungsverwaltung sein. Der genannte Briefkasten befindet sich gut sichtbar direkt am Eingang des Gebäudes und ist selbstverständlich auch behindertengerecht eingerichtet.

Vortrag

Die Masterarbeit wird nach Abgabe der Arbeit mit einem Vortrag abgeschlossen. Der Vortrag ist Teil der Prüfungsleistung.

Bewertung

Das Bewertungsverfahren der Masterarbeit soll einschließlich des Vortrages 8 Wochen nicht überschreiten. Weitere Details zur Annahme und Bewertung der Masterarbeit sind § 17 der jeweiligen Masterprüfungsordnung zu entnehmen.

Bitte wenden Sie sich mit Fragen an die wissenschaftlichen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Lehrstühle und Arbeitsgruppen oder an den/die Vorsitzenden/Vorsitzende des Prüfungsausschusses.



Nebeninhalt

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Jörg Tiller
Vorsitz Prüfungsausschuss