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ENPRO-ORCA

Energieeffizienz und Prozessbeschleunigung für die chemische Industrie – Effiziente Orchestrierung modularer Anlagen.

Projektlaufzeit: 01.11.2017 - 31.10.2020

AD_Enpro2_2

Beschreibung:

Das Projekt ORCA ist Teil des Gesamtvorhabens ENPRO 2.0 und dient der Entwicklung neuer Methoden, Modelle und Werkzeuge zur wandlungsfähigen Gestaltung modularer Chemieanlagen. In dem Projekt EPRO 2.0 ORCA arbeiten Anlagenbetreiber, Modulhersteller, Automatisierer, Systemintegratoren, Behörden und Hochschulen zusammen, um Verfahrenstechnik, Sicherheitstechnik und Automatisierungstechnik integrierende Konzepte für modular aufbaubare, intelligente und flexibel zu gestaltende Produktionsanlagen abzuleiten. Die Schnittstellen und das Verhalten der Module sind zugeschnitten auf die in ENPRO 2.0 ORCA zu entwickelnden Methoden, Modelle und Werkzeuge für die Orchestrierung, Genehmigung und virtuelle Inbetriebnahme modularer Anlagen. Die grundsätzliche Machbarkeit des Modulkonzepts wird in Referenzimplementierungen im Labor- und Pilotmaßstab nachgewiesen. Schließlich werden die in dem Projekt entwickelten Schnittstellen und Informationsmodelle aktiv in aktuelle Standardisierungsarbeiten bei NAMUR, ProcessNet, ZVEI, GMA und DKE eingebracht.

AD_Enpro2AD_orca

Fördergeber:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Projektträger Jülich (PTJ)

Partner:

ABB AG – Forschungszentrum Deutschland, Ladenburg

Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Hanau & Marl

Merck KGA, Darmstadt

Samson AG, Frankfurt

Siemens AG, München

WAGO GmbH & Co KG, Minden

X-Visual Technologies GmbH, Berlin

Technische Universität Dortmund (BCI, AD), Dortmund

Technische Universität Dresden (Fakultät Eu, PLT), Dresden


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Kontakt

Prof. Dr.-Ing Norbert Kockmann
Prodekan für Lehre und Studium