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Profil

Vom Fachbereich Chemietechnik zur Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen

Die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen (BCI), ehemals Fachbereich Chemietechnik, der Technischen Universität Dortmund wurde 1969 als interdisziplinärer Fachbereich eingerichtet, der alle Gebiete des Chemieingenieurwesens umfasste. Nachdem im Wintersemester 2002/03 das Lehr- und Forschungsspektrum um das Bioingenieurwesen erweitert wurde, erfolgte die Umbenennung des Fachbereichs Chemietechnik im Mai 2003 in Bio- und Chemieingenieurwesen.

MIt der Neuausrichtung der Universität Dortmund als Technische Universität Dortmund erfolgte parallel die Umbenennung in Fakultät für Bio- und Chemieingenieurwesen. Die Fakultät ist in allen Bereichen der Chemietechnik und der Biotechnik tätig.

Die Fakultät BCI treibt den stürmischen technischen und wissenschaftlichen Fortschritt im Fachgebiet weiter an, indem sie immer wieder neu entstehende bzw. an Bedeutung zunehmende Wissensgebiete integriert. Beispiele der letzten Jahre sind neue Lehrstühle und Arbeitsgruppen aus den Gebieten Feststoffverfahrenstechnik und Technische Biologie.
Eine weitere Besonderheit der Fakultät ist das seit Herbst 2001 angebotene englischsprachige Programm Chemical Engineering.


Personelles

Die Fakultät hat derzeit 10 Lehrstühle und 3 Arbeitsgruppen mit etwa 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jedes Jahr erwerben hier ca.100 Absolventinnen und Absolventen ihr Bachelor bzw. ihren Masterabschluss und knapp 30 Ingenieurinnen und Ingenieure einen Doktortitel.


Ausstattung

Im LaborDie räumliche Ausstattung der Fakultät umfasst umfangreiche Forschungslaboratorien, Technikumshallen, Werkstätten und Büros sowie Arbeitsräume und Labors für Studierende. Zusammen mit den Räumen für Lehrveranstaltungen stehen weit mehr als 10.000 m2 Nutzfläche zur Verfügung. Hochmoderne Ausrüstungen wie Analysegeräte für chemische und biotechnologische Fragestellungen, Elektronenmikroskope, bildverarbeitende Forschungsplätze, Miniplants, Versuchsanlagen im halbtechnischen Maßstab sowie Forschungslabore mit der biologischen Sicherheitsstufe 2 stehen zur Verfügung. Für die studentische Ausbildung stehen mehrere PC-Pools mit insgesamt 100 leistungsfähigen PCs bereit. In mehreren integrierten Netzen für PCs und Workstations wird insgesamt an über 800 Arbeitsplatzrechnern gearbeitet.



Nebeninhalt

Kontakt

Prof. Dr. Stephan Lütz
Dekan