30.04. - Mit dem Preis für umweltrelevante Master- und Diplomarbeiten der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) wurde Jens Pfeiffer ausgezeichnet. Geehrt wurde der 28-Jährige für seine Diplomarbeit über die „Simulation und experimentelle Untersuchung eines Systems zur dezentralen Hausenergieversorgung durch variable integrierte Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung“, die er am Lehrstuhl für Thermodynamik in der Arbeitsgruppe „Dezentrale Energietechnik“ bei PD Dr.-Ing. Hans-Detlev Kühl geschrieben hatte. Gegenstand der Arbeit ist die experimentelle Untersuchung einer Versuchsmaschine, die von einem Stirlingmotor-basierten KWK-Betrieb über eine Zwischenstufe bis hin zu einer thermisch angetriebenen Vuilleumier-Wärmepumpe umgeschaltet werden kann. Damit kann erstmals ein dezentrales Hausenergiesystem mit intern variablem Strom-Wärme-Verhältnis realisiert werden. Durch Auswertung der Messdaten unter Berücksichtigung aller versuchstechnisch bedingten Verlustmechanismen gelang Pfeiffer eine belastbare Vorhersage des Betriebsverhaltens einer entsprechenden Maschine in praxistauglicher Ausführung und Leistungsklasse.
Insbesondere überzeugte die Jury die ingenieurmäßige Auseinandersetzung mit dem Thema, die sowohl theoretisch als auch praxisnah gelang. Die Verleihung des seit 2002 jährlich vergebenen, mit 1.500 Euro dotierten Preises fand am 26. April 2012 auf der Hannover Messe statt. Herzlichen Glückwunsch!
(Bild VDI: Verleihung des Preises durch Dipl.-Ing. Rüdiger Wolfertz, den Geschäftsführer der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt. Von links nach rechts: Dipl.-Ing. Rüdiger Wolfertz, Dipl.-Ing. Jens Pfeiffer, PD Dr.-Ing. Hans-Detlev Kühl)
13.04. - Highlights der erfolgreichen 10jährigen Kooperation zwischen dem Weltkonzern und der TU Dortmund werden auf der am 23.4. stattfindenden Veranstaltung in den Blick genommen und Perspektiven für eine aussichtsreiche weitere Zusammenarbeit eröffnet.
Zugeschnitten ist das Meeting in erster Linie auf Studierende und junge Berufseinsteiger, die die einmalige Gelegenheit erhalten, das Unternehmen sowie seine Vertreterinnen und Vertreter direkt kennen zu lernen. Führungskräfte der ThyssenKrupp AG stehen Rede und Antwort und informieren über Themen- wie Tätigkeitsfelder des Konzerns.
Am Veranstaltungstag wird ein Shuttle-Service eingerichtet, der um 15:15 Uhr vom Parkplatz unter der Mensabrücke des Campus Nord der TU Dortmund startet und nach Ende des Programms dorthin zurückkehrt.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Allerdings ist aus organisatorischen Gründen die Anmeldung über die Internetplattform www.thyssenkrupp-meine-zukunft.de notwendig. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Flyer.
04.04. - Im Rahmen des Jahrestreffens der ProcessNet-Fachgruppen „Mehrphasenströmungen“ und „Mischvorgänge“ wurde am 15. März 2012 in Weimar zum fünfzehnten Male der Johannes Möller-Preis der Möller-Stiftung für Wissenschaft und Forschung, Hamburg, verliehen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wird jährlich für eine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der Feststoffverfahrenstechnik vergeben.
Diesjähriger Preisträger ist Dr.-Ing. Rafal Grochowski für seine Dissertation zum Thema „Behavior of Granular Material on a Vibrating Conveyor“. Rafal Grochowski hat diese Arbeit bei Prof. Dr.-Ing. Peter Walzel am Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik der Technischen Universität Dortmund durchgeführt. Herzlichen Glückwunsch!
14.03. - Vier Absolventen der Technischen Universität Dortmund wurden am 13. März in einer Feierstunde für ihre hervorragenden Studienleistungen und Abschlussarbeiten mit dem Hans-Uhde-Preis ausgezeichnet. Darunter befand sich auch Johannes Holtbrügge vom Lehrstuhl für Fluidverfahrenstechnik mit seiner Diplomarbeit "Experimentelle und theoretische Untersuchung der Umesterung von Dimethylcarbonat in einer Reaktivrektifikationskolonne". Herzlichen Glückwunsch! Hier entlang zur ausführilchen Meldung auf der Webseite der TU Dortmund.
09.03. - Auch im Sommer 2012 findet das Praxisprojekt bei der BASF statt, das herausragenden Studierenden des Chemie- oder Bioingenieurwesens in der Endphase des Studiums einen Einblick in die industrielle Praxis geben soll. Beim Praxisprojekt handelt es sich um ein "Industriepraktikum in der Gruppe" (à 3 Personen). Es werden Themen aus verschiedenen Bereichen bearbeitet (Verfahrensentwicklung, Unit Operations und Conceptual Process Engineering). Während des Projekts bietet sich die Möglichkeit, auf einer Veranstaltung den weltweit größten Chemiestandort intensiv kennen zu lernen. Das Praxisprojekt dauert 8 Wochen und findet vom 13. August bis zum 05. Oktober 2012 am BASF-Standort Ludwigshafen statt. Bewerbungen an Prof. Dr.-Ing. Gerhard Schembecker. Mehr Details hier.
Am 6. und 7. Februar besuchten zwanzig Studierende der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen die Unternehmen Boehringer Ingelheim und Finzelberg in Andernach. Auf dem Besuchsprogramm standen Betriebsbesichtigungen in der chemischen Verfahrenstechnik, Phytoextraktion und im Phytocenter von Boehringer und beim Phyto-Unternehmen Finzelberg. Dort konnte der gesamte Produktionsweg von der Pflanze über die Extraktion bis zur Abfüllung der Fertigprodukte verfolgt werden. Die Exkursion - aus Qualitätsverbesserungsmitteln bezahlt - war ein voller Erfolg und soll 2013 wiederholt werden. Hier entlang zum ausführlichen Reisebericht (Text: O. Kayser).
01.02 . - Mit zwei beeindruckenden Posterschauen gingen am 31. Januar und 1. Februar die Projektarbeiten der Erstsemester zu Ende. Reger Austausch vor den Postern, gut vorbereitete Studierende, schöne Poster und ein sehr gutes Feedback zu den beiden neu gestalteten Einführungsveranstaltungen ins Bio- und Chemieingenieurwesen. Eine runde Sache, auf die alle Beteiligten stolz sein können. Danke und Gratulation an die besten Teams. "Warum werden Kekse bei Lagerung weich - Aber Brot hart?" (Ricarda Scheel, Stefanie Dick, Tanja Renuka Chandra, René Voth) "Was ist die maximale Reichweite einer Wasserrakete?" (Philipda Igreja, Hoang Tam Joseph Do, Peer Sander, Goekhan Karadag, Christina Eckey) "DNA – Sequenzierung: Stand der Technik" (Elias Klarhorst, Amelie Bremkamp, Janette Reinoss, Jens Hennig, Felix Nieland. Gratulation an die besten Poster"maler" des ersten Semesters, die diese Woche ausgezeichnet wurden. Hier entlang zur Bildergalerie des BIW-Minisymposiums. Hier entlang zu den Bildern von der PEP-Posterschau.
01.02. - Am 02.02.2012 um 11:00 Uhr fand die feierliche Übergabe der Ehrendoktorwürde der TU Dortmund an Prof. Ignacio Grossmann, Carnegie-Mellon University, Pittsburg, USA im IBZ der TU Dortmund statt. Prof. Ignacio Grossmann ist weltweit führend auf dem Gebiet der gemischt-ganzzahligen Optimierung und ihrer Anwendung im Prozessdesign und auf Planung- und Schedulingprobleme und hat sich für die Kooperation der Carnegie-Mellon University mit der TU Dortmund sehr engagiert. Im Rahmen der Feierlichkeiten bestand am Nachmittag die Gelegenheit, die Arbeiten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhl auf einem Marketplace näher kennenzulernen.
20.01.- Ein gutes Jahr für die Fakultät! Wie jedes Jahr stellte das Medienlabor der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen die Höhepunkte des vergangenen Jahres in einer Bilderschau zusammen. Hier entlang zu den Bildern.
20.01. - Die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen war mit insgesamt sieben Angeboten bei den Dortmunder Hochschultagen dabei. Drei Workshops stellten die Arbeit von Bioingenieur/inn/en vor: "Bakterien, Hefen, Pilze - Vom großen Nutzen kleiner Lebewesen" (Dr. A. Quentmeier, Lehrstuhl TB) "Ingenieure auf Pilzsuche – Finden und Isolieren von Wertstoffen in der Biotechnologie" (A. Hofmann, Lehrstuhl APT) und "Wie Ingenieure von der Natur lernen - Materialwissenschaft in der Biotechnik" (M. Milbradt, Lehrstuhl BMP). Angehenden Chemieingenieur/inn/en stellten die Studierenden Rabea Kleinebrahm und Jonas Krause das von ihnen konstruierte und im ChemCar-Wettbewerb 2011 mit dem ersten Platz belohnte ChemCar vor. Sie beantworteten die Frage, wie Studierende des Bio- und Chemieingenieurwesens an neuen Energiequellen tüfteln. Eine Einführung in die Studiengänge "Was ist Bio- und Chemieingenieurwesen und wieso Fußball nicht ohne geht" rundete das Angebot ab. Die Fakultät konnte sich über das Interesse von deutlich mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern freuen. Hier entlang zur BCI-Fotogalerie und zur Fotogalerie der Dortmunder Hochschultage auf den Webseiten der Stadt Dortmund.