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Neuer Studierenden-Wettbewerb chemPLANT

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chemplantlogo21.03. - Die kreativen jungen Verfahrensingenieure (kjVI) vom VDI-GVC, bekannt durch die Austragung des ChemCar-Wettbewerbs, haben für das Sommersemester 2018 einen weiteren, neuen Studierenden-Wettbewerb ins Leben gerufen: chemPLANT. Der Wettbewerb soll Studierende für die Prozessplanung und Konzeptionierung neuer Anlagen begeistern und zum Querdenken anregen. Die zu bearbeitende Aufgabenstellung stammt von einem Konsortium aus Industrieunternehmen und umfasst dabei auch Themenfelder wie Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung und Industrie 4.0. Gearbeitet wird in Teams von zwei bis max. fünf Studierenden. Bei erfolgreicher Teilnahme werden auf das Studium anrechenbare Credits erlangt. Hier gibt es weitere Informationen und das Anmeldeformular.

 

Niklas Haarmann, 2. Vorsitzende des kjVIs im Interview  zu chemPLANT:

Niklas, bei den kjVI gibt es einen neuen Wettbewerb für Studierende der Verfahrenstechnik, der auch auf Studierende der BCI zielt: „chemPLANT“. Schon vom Namen her gibt es eine Ähnlichkeit mit dem schon lange und bereits gut bekannten ChemCar. Worum handelt es sich bei chemPLANT?

chemPLANT ist ein Wettbewerb, der sich an Studierende der Verfahrenstechnik an allen deutschsprachigen Hochschulen richtet. Die Teilnehmer werden eine spannende Aufgabe bearbeiten, die von einem Konsortium renommierter Industrievertreter erarbeitet wurde. Für die Bearbeitung sind Kreativität und verfahrenstechnisches Wissen gefragt. Und das Beste ist, den erfolgreichsten Teams winkt am Ende ein Preisgeld von insgesamt 3500 €!

An wen wendet ihr euch mit eurem Wettbewerb und wer organisiert das?

In Dortmund möchten wir insbesondere BCI-ler ansprechen. Die Teams setzen sich aus zwei bis fünf Studierenden zusammen. Grundlegendes Wissen über verschiedene fachliche Themengebiete ist natürlich vorteilhaft, es gibt aber keine definierte Teilnahmevoraussetzung z.B. ein bestimmtes Fachsemester oder eine gewisse Anzahl an Credit Points.
Der neue Studierenden-Wettbewerb wird durch die kreativen jungen VerfahrensIngenieure (kjVI) organisiert. Die kjVI sind eine Organisation für Studierende und Doktoranden innerhalb des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) und setzt sich aus Mitgliedern verschiedener Hochschulen zusammen.

In Dortmund haben wir die Gruppenarbeit, die alle Studierenden am Ende des Bachelorstudiums absolvieren. Was ist der Unterschied dazu?

Beim chemPLANT-Wettbewerb stehen insbesondere Kreativität und das „um die Ecke Denken“ im Vordergrund, was einen deutlichen Unterschied zur Gruppenarbeit darstellt und seinen ganz eigenen Reiz mit sich bringt. Natürlich basiert der Wettbewerb auf einer aus der Industrie stammenden und somit wirklich praxisnahen Aufgabe, aber der Aspekt der Anlagenplanung und -auslegung wird deutlich weniger Gewicht haben.

Weil wir gerade bei der Gruppenarbeit waren. Die ist ja ganz schon zeitaufwendig, mit wie viel Aufwand rechnet ihr bei chemPLANT? Und wie kann ich mir eine typische Aufgabe bei chemPLANT vorstellen, kannst du uns ein konkretes Beispiel geben?

Der Zeitaufwand wird wahrscheinlich für jedes teilnehmende Team anders ausfallen und vor allen Dingen auch ganz anders wahrgenommen werden. Die Aufgabe ist jedoch so konzipiert, dass man diese gut innerhalb der vorgegebenen dreieinhalb Monate bearbeiten kann. Anders als bei der Gruppenarbeit gibt es keinen definierten Zeitplan. Jedes Team muss sich selbst organisieren und entscheidet, wie viel Arbeitsaufwand investiert wird. Die diesjährige Aufgabe ist bereits ausgearbeitet worden, jedoch kann ich an dieser Stelle noch nichts vorwegnehmen. Nur so viel vorab: Es handelt sich um einen verfahrenstechnischen Prozess, der innerhalb eines größeren aktuellen Kontextes betrachtet wird.

Das hört sich gut an. Im Laufe des Studiums sollte man aus meiner Sicht auch einfach manche Sachen machen und nicht immer zuerst danach fragen, was sie “bringen“. Nun frage ich aber trotzdem:
Wie sehen die Profs das Projekt? Gibt es dafür eigentlich auch Credits?

Ich habe mit verschiedenen Professoren unserer Fakultät schon frühzeitig über dieses Projekt gesprochen und habe durchweg positive Rückmeldung erhalten. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken! Und ja, es besteht die Möglichkeit sich die erfolgreiche Teilnahme am chemPLANT-Wettbewerb mit 5 Credit Points als Vertiefungsveranstaltung anrechnen zu lassen.

OK, dann fassen wir zusammen; vervollständige dazu bitte meine folgenden drei Satzanfänge:

Bei chemPLANT kann ich -- nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten, sondern auch meine Soft Skills vertiefen und mit gleichgesinnten Studierenden unterschiedlicher Hochschulen in Kontakt treten.

Das Beste an chemPLANT ist -- natürlich die Erfahrung die man sammelt und nicht das hohe Preisgeld.

Wer bei chemPLANT mitmacht -- kann im Rahmen der Ergebnispräsentation mit den betreuenden Industrievertretern in persönlichen Kontakt treten und öffnet sich dadurch womöglich Türen für die Zukunft.

 

(Interview KLS)


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